Der Dreifaltigkeitsplatz bekam seinen Namen von der Dreifaltigkeitssäule,
die sich seit dem Jahre 1738 in der Platzmitte befindet.
Dieser
Platz verbindet die Herzogstraße mit der Göglstraße
in Ost-West-Richtung und den Täglichen Markt mit der
Gartenaugasse in Nord-Süd-Richtung.
Ursprünglich
stand an dieser Stelle ein Burghof, der oft als vierte Stadtburg
von Krems bezeichnet wurde. 1737
wurde dieser demoliert und abgetragen.
Zum Dank für die Errettung von Pest- und Kriegsgefahren
ließ man 1738 die Dreifaltigkeitssäule, ein Meisterwerk
des Bildhauers Josef Matthias Götz aus Passau, errichten.
Unter der triumphierenden Immaculata sieht man die drei Heiligen,
St. Veit (Patron der Stadtpfarrkirche), hl. Johannes v. Nepomuk
und hl. Karl Boromäus (Pestpatron).
Quelle: Rupert Schweiger: Zauber der Architektur.
Doppelstadt Krems-Stein und Mautern
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